Die Fakten

Herz-Kreislauferkrankungen sind die häufigste Todesursache. Im Vordergrund stehen dabei die chronischen Erkrankungen der Herzkranzgefässe, die Herzschwäche, der Schlaganfall und der Herzinfarkt.

Herzinfarkt

Alle 10 Minuten stirbt ein Betroffener.
Ein Herzinfarkt ist ein nicht wieder rückgängig zu machender (irreversibler) Schaden des Herzmuskels durch Sauerstoffmangel infolge des Verschlusses eines oder mehrerer Herzkranzgefäße. In Deutschland erleiden ca. 300.000 Menschen jährlich einen Herzinfarkt. Er ist damit die häufigste Todesursache.

Schlaganfall

Alle 3 Minuten ereignet sich ein neuer Schlaganfall. Alle 15 Minuten stirbt ein Betroffener.
Unter Schlaganfall (Hirninfarkt) versteht man eine Schädigung einer Hirn-Region durch eine Mangeldurch-blutung infolge eines Gefäß-Verschlusses.
In Deutschland erleiden ca. 200.000 Menschen jährlich einen Schlaganfall. Bis zu 70% der Schlaganfälle könnten vermieden werden. Der Schlaganfall ist eine der häufigsten und bedeutendsten vaskulären Erkrankungen. Weltweit steht das Krankheitsbild an zweiter Stelle der Todesursachen und ist die dritthäufigste Ursache für Behinderungen und vorzeitige Invalidität in Europa.“
(Quelle: Schlaganfallhilfe Deutschland).

Plötzlicher Herztod

Alle 3 Minuten stirbt ein Betroffener.
Unter plötzlichem Herztod versteht man einen Kreislaufstillstand durch Kammerflimmern. In Deutschland sterben ca. 150.0000 Menschen jährlich am plötzlichen Herztod. Es ist die häufigste Ursache für eine tödliche Herzerkrankung.

Herz-Rhythmus-Störungen

Starke Rhythmusstörungen sind gefährliche Risikofaktoren für einen Schlaganfall.
Mindestens 40.000 Patienten erleiden pro Jahr in Deutschland einen durch starke Rhythmusstörungen verursachten Schlaganfall. In großen epidemiologischen Studien war bei 1/3 der Patienten mit Rhythmusstörungen die Krankheit vorher nicht diagnostiziert. Bei 1/4 der Schlaganfälle durch Rhythmusstörungen war die Erkrankung vorher nicht bekannt. 30% der Patienten leiden zunächst an anfallartig auftretenden Rhythmusstörungen mit meist asymptomatischen Ereignissen.
Diese Rhythmusstörungen zu finden ist die Herausforderung.

Überwachung Ihres Risikos

Bevor es im Körper zu Unwohlsein, Schmerzen und Schädigungen kommt, liegen bereits sehr frühzeitig Funktionsstörungen ganzer Organsysteme (z.B. im Herz-Kreislaufsystem) vor. Hierdurch ist eine optimale Aufgabenerfüllung des betroffenen Systems nicht mehr gewährleistet. Mit der HRV-Analyse erfassen Sie zuverlässig den Zustand Ihres autonomen Nervensystems und erhalten dadurch einen Hinweis auf Ihr kardiales Risiko.

(Genannte Zahlenangaben dieser Web Information: Quelle Gesundheitsberichterstattung des Bundes).

 

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